Parkinson Symptome



Anzeichen und Symptome von Parkinson

Parkinson ist eine neurologische Erkrankung, deren Symptome sich im Krankheitsverlauf nach und nach offenbaren und sich langsam fortschreitend verschlechtern. Die Erkrankung beginnt typischerweise im Alter zwischen 50 und 60 Jahren, selten davor. Im Frühstadium sind das fehlende Mitschwingen eines Armes beim Laufen, einseitige Schulterschmerzen und Muskelverspannungen erste Parkinson Anzeichen. Ebenfalls können eine Verschlechterung des Geruchssinns, leises Sprechen und eine Stimmungseintrübung erste Parkinson Symptome sein. Im weiteren Verlauf der Erkrankung nehmen die typischen Parkinson Anzeichen zu: maskenartige Mimik, kleinschrittiges Gehen, langsames Zittern im Ruhezustand, Muskelsteifheit, Krümmung der Körperhaltung. Ebenso sind Schwindel, plötzlicher Harndrang, Magen-Darm Probleme, verändertes Temperaturempfinden und eine Verlangsamung des Denkvermögens Parkinson Symptome. Infolge der modernen Behandlungsmöglichkeiten und dem langsam fortschreitenden Verlauf von Parkinson erleben Patienten nur noch selten das Endstadium, in dem die Patienten fast bewegungsunfähig sind und durch die Muskelsteifheit nicht mehr reden oder schlucken können.

Früherkennung ist wichtig!

Studien haben ergeben, dass regelmäßige Bewegung zur Prävention einer Parkinson-Erkrankung offenbar erheblich beitragen kann. Allerdings gibt es noch keine klar bewiesenen Zusammenhänge zwischen Risikovermeidung und den ermittelten Maßnahmen zur Prävention. So scheinen Studien ebenfalls nahe zu legen, dass u.a. der Verzehr von Beeren das Risiko für eine Erkrankung senkt. Daher ist die Früherkennung für den Patienten von besonderer Bedeutung. Werden Parkinson Anzeichen im Frühstadium entdeckt, wie z.B. Nacken- und Rückenschmerzen, eine zitternde Hand, vermindertes Mitschwingen eines Armes, kann die Behandlung den Verlauf der Krankheit stark verlangsamen und das Endstadium so meist ganz vermieden werden. Die Lebensqualität des Patienten steigt bei einem frühen Beginn der Behandlung enorm.

Die im späteren Verlauf der Krankheit auftretenden Symptome machen die Diagnose erfreulicherweise immer leichter. Anzeichen Parkinson im fortschreitenden Alter: veränderte, maskenhafte Mimik, Schwindel, oft Demenz. Gerade im Alter ist neben der medizinischen auch die psychosoziale Betreuung wichtig, da die fortschreitende Verlangsamung des Denkvermögens wie andere Erscheinungen der Krankheit zu Isolation oder Wahnvorstellungen führen können. Da Parkinson zwar gut behandelbar, aber nicht heilbar ist, sollte sich auch das soziale Umfeld des Patienten auf die absehbaren gesundheitlichen Verschlechterungen beim Betroffenen einstellen. In diesem Fall ist eine kompetente Betreuung unabdingbar. Sollte diese nicht durch Angehörige möglich sein, so ist zum Beispiel die 24 Stunden Betreuung von Linara ein gute Möglichkeit, den oder die Betroffenden angemessen zu betreuen.



Beschriebene Symtome und Anzeichen dienen der allgemeinen Information und ersetzen in keinster Weise eine ärztliche Untersuchung bzw. einen ärtzlichen Rat!